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    <title>Gedanken auf den Grund : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Frau C.</dc:publisher>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
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  <image rdf:about="https://static.twoday.net/umschwung/images/icon.jpg">
    <title>Gedanken auf den Grund</title>
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  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/75232237/">
    <title>Falsche Richtungen.</title>
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    <description>Du schleichst Dich in Betten und in Gedanken. Bist ungestüm und ungeduldig, frisst mich und meine Gefühle. Nach der großen Explosion steht nun die Sorge um ausreichende Sauerstoffversorgung an.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-14T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/42990865/">
    <title>Kurz vor Schluss.</title>
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    <description>Kurz vor Schluss sehen wir uns wieder. Wieder einmal hüpfen wir durch bedeutungsschwere Seitenstraßen und trinken grüne Flaschen aus. Du schwärmst vom Süden, während ich mir dich genauer ansehe. Ich kann verstehen, warum ich dich so mag. Ich verstehe die, die dich küssen mögen und ich verstehe die, die deine langen Arme um ihre Schultern mögen. Ich verstehe viel und trotzdem bleibt so viel im Dunkel des roten Weines hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hängt ein bisschen Sehnsucht, ein bisschen Verlangen, ein bisschen Gewissen und Moral, ein bisschen Unvernunft und ein bisschen Ungewissheit. Blicke sind einen Moment zu lang, Berührungen notwendig und Fragen indiskret. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin es geht, fragst du mich.&lt;br /&gt;
Geht es um mich? Geht es um Dich?&lt;br /&gt;
Ehrlich sind wir zu spät.&lt;br /&gt;
Die Nacht ist da und ich bin es bald nicht mehr.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/11558664/">
    <title>gleis 9</title>
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    <description>ich stehe am kalten bahnhof und spüre meine finger nicht mehr. die musik in meinen ohren höre ich nicht mehr, als ich deinen schmalen und lachenden kopf im getummel entdecke. ich beginne zu wippen und du sagst ich sähe aus wie eine elfe, die zu wenig gegessen hat. dein geruch strömt in meinen kopf und ich kann diesen zusammen mit deinen vielen sinnlosen worten kaum verarbeiten. ledersohlen und kaschmir im grauen eis auf den straßen, kaltes bier und westfälischer schnaps in der warmen bahnhofskneipe. du siehst mich an als wolltest du mich ausziehen, ich fixiere deinen mund als wollte  ich ihn küssen, dabei denke ich an schönere lippen. wir reden über die neuen zeiten als seien sie schlechter als die, die wir gemeinsam hatten. dass das unsinn ist, wissen wir beide. es vergehen ein paar gläser bis deine bettschwere dich zwingt zu gehen, obwohl du bleiben willst. wir wollen beide bleiben. aber wir können nicht bleiben. unser drehbuch erlaubt es uns nicht. wir leben davon uns auszumalen wie es sein könnte. und all das ist nur deswegen schön, weil wir beide wissen, dass es nie so sein wird.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-06T00:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/8411618/">
    <title>SOPHIE HUNGER / 1983-NOW / CITYLIGHTS from KIDAM on Vimeo.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11569186&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=1&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;loop=0&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11569186&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=1&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/11569186&quot;&gt;SOPHIE HUNGER / 1983-NOW / CITYLIGHTS&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/kidam&quot;&gt;KIDAM&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-01T14:26:00Z</dc:date>
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    <title>schlaflose Nächte</title>
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&lt;br /&gt;
Zehn Jahre Gefangenschaft und niemand verrät uns warum.&lt;br /&gt;
Strafgelder, die wir zahlen müssen, um uns nicht selbst zu verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Fußabdrücke im Sand, die Waden schmerzen.&lt;br /&gt;
Die Weite ist leer und ich denke an dich.&lt;br /&gt;
Ich frage mich, was du tust. Und warum du das tust. &lt;br /&gt;
Wieso du mir das antust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuld auf meinen Schultern, die mir nicht gehört.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau C.</dc:rights>
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    <title>Brot &amp;amp; Marmelade</title>
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    <description>Ozon macht mich schläfrig. Dein Anblick macht mich nachdenklich. Du bist ein so großer Anblick, einer der sich kaum erfassen lässt. Ich sehe in deine ovalen Augen und kann mich nicht verlieren. Ich verliere nicht, weil ich mich nicht traue. Deine große Hand erlöst mich aus diesem Moment und umfasst meinen Nacken. Während mein Nacken warm wird und meine Beine von der kühlen Nachtluft umstrichen werden, schweift mein Gehör ein paar Gräser weiter. Akkorde, Stimmen, Texte. Abstruse Gedanken und friedvolle Aggressionen untermauern mein Gefühl der Geborgenheit. Im Augenwinkel sehe ich deine schönen Locken während sich dein langer Hals an meine Wange schmiegt. Ich atme deinen Geruch und halte die Luft an. Mir wird schwindelig. Die warme Hand verlässt meinen Nacken und legt sich auf meinen Rücken. Ich beginne zu atmen, während sich deine Lippen auf meine legen und spüre den vergangenen Sommertag.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
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    <title>Gebraucht.</title>
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    <title>le vent nous portera</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AyUp1rnv7rY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AyUp1rnv7rY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da liegst du in deinen roten decken und wunderst dich, dass du nicht zur ruhe kommst. dein herz schlägt im doppeltakt und dein bauchnabel zieht sich mittlerweile in vollautomatik zur wirbelsäule. du verliebst dich in verliebte gedanken bis ich dich wecke und meine dünnsten stimmbänder schrille töne direkt an dein trommelfell schicken. das gefällt mir, das macht mir platz und das bringt mir deine volle aufmerksamkeit. die ruhe ist dahin und kontinuität hat es doch nie gegeben. du hast das, was ich haben will und weil ich es nicht haben kann - werde ich alles tun, damit es dir so geht wie mir. schließlich verstehen wir uns gut. und vielleicht möchte ich dich in 3 jahren heiraten. was mache ich, wenn du mich dann nicht mehr willst so wie ich dich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn du&apos;s weißt, ruf mich doch bitte zurück. ansonsten sprechen wir uns in 30 minuten.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-12T13:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/6260581/">
    <title>Man braucht nicht viel davon um glücklich zu sein.</title>
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    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-26T22:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/6260579/">
    <title>Von Prinzen und Schwertern</title>
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    <description>Es ist die Musik der Herzen, die unseren Tanz so lebendig macht. Wenn wir unsere Füße gegen die Wände schlagen und wenn wir unsere von Regen und Kälte ausgetrockneten Finger an der Raufasertapete spüren dann nehme ich wieder teil. Dann nehme ich den größten Teil der Glückstorte und bin wieder da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &quot;hätte, hätte&quot; zu nichts mehr führt, dann werfe ich einen Blick aus dem Fenster. Es wird Frühling und der süßliche Geruch des Sommers ist bereits zu erahnen. Ich will dich umarmen und dich an mich drücken, ich will dir sagen, dass nun alles gut wird. Aber deine Augen verschwimmen hinter all der Enttäuschung und dein straffer Körper fällt in sich zusammen. So ziehe ich allein durch die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mich am Wasser. Auf dem Kopfsteinpflaster zu meinen Füßen passierte viel. Die Sonne ging unter und mit groß geglaubten Lieben ging sie hier auch schon wieder auf. Rasante Abfahrten wurden durch die runden und glänzenden Steine zur Lebensgefahr und doch brachte mich der Antrieb der durch die unterschiedlichsten Substanzen und Gefühle angekurbelten Endorphine stets sicher unter meine zwei übrig gebliebenen Bettdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunnelblick war die richtige Wahl. Durch meinen schmalen Rundblick sehe ich nicht viel mehr als dein hübsches Gesicht. Ich sehe deine aufmerksamen Augen und deine großen Hände, ich lausche deinen Worten ohne dem Zusammenhang zu folgen. Ich vergesse Sonnenauf- und untergänge und verdränge die letzten Wochen. In meinem Tunnel ist heute nur Platz für dich. Und für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eis in unseren Gläsern schmilzt gemeinsam mit unserem Wortschatz. Gespräche um uns herum werden lauter und kriechen in unser kleines Versteck. Ich spüre deinen Blick in meinem Gesicht und dein unvertrautes Lächeln macht mich verlegen. Die Restefetzen der Worte um uns herum liefern neue Denkanstöße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema ist der Abschied. Der Abschied als nationale Einzigartigkeit. Ist die Nacht denn wirklich schon vorbei?&lt;br /&gt;
Ich entscheide mich für einen Abschied auf Zeit und du drückst deine warmen Lippen auf meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15°C, Frühling.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-26T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/6072201/">
    <title>sometimes i feel like.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/6072201/</link>
    <description>es reicht nicht aus, dass du da bist.&lt;br /&gt;
es reicht nicht, dass du lachst.&lt;br /&gt;
es genügt mir nicht, dass du gut aussiehst.&lt;br /&gt;
du kannst mich einladen sooft du willst und ich werde nie dort sein.&lt;br /&gt;
du fühlst und du schmeckst,&lt;br /&gt;
aber das bin nicht ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
viel glück ist dir widerfahren&lt;br /&gt;
und viele lachfältchen werden dein glattes gesicht zieren.&lt;br /&gt;
du kannst es mir erzählen und deine augen strahlen,&lt;br /&gt;
du bist begeistert und legst deinen schönen arm um mich,&lt;br /&gt;
doch ich bin nicht da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du packst mich mit deinen warmen händen&lt;br /&gt;
und du siehst mich an mit deinen blauen augen.&lt;br /&gt;
deine schöne stimme verliert sich in schönen worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein augenblick der zu lang ist für einen augenblick,&lt;br /&gt;
es wird mir warm ums herz.&lt;br /&gt;
mach, dass es mehr momente werden.&lt;br /&gt;
momente, in denen ich da sein darf.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T21:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/6013248/">
    <title>Regen und Wind im ICD10</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/6013248/</link>
    <description>Ich werde unruhig und schweife ab. &lt;br /&gt;
Der ICD10 ist der neue Katalog, der mir die Fragen danach beantwortet, was wir tun werden.&lt;br /&gt;
Es ist erfrischend kühl in meiner warmen Jacke und die weiche Wolle an meinem Hals vergräbt jegliche Erinnerung.&lt;br /&gt;
Ich bin für mich und ich bin entschlossen.&lt;br /&gt;
Ein seltener Zustand, den es zu genießen gilt.&lt;br /&gt;
Selbstsicher trete ich gegen Regen und Wind in die Pedalen.&lt;br /&gt;
Ungestüm trete ich den stillen Protest für die Stille ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Knarren der alten Tür stört mich in meinem Gedankenprotest.&lt;br /&gt;
Ein Lüftchen, ein schnelles Lächeln und ein Blick in das Schaumorakel meines ausgewaschenen Kaffeebechers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Minuten, die mir gegen jeden Protest viele Gedanken und noch mehr Worte entlocken und mein Entschlossenheitskonzept in Frage stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell wieder durch den Regen und den Wind,&lt;br /&gt;
diese werden mich in Wohlfühlkonzepte zurück pusten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5999386/">
    <title>Zur Nacht.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/VaViWnFwmZM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/VaViWnFwmZM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T20:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5997667/">
    <title>Ein sonniger Tag</title>
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    <description>Die intensiven Gerüche, mir wird schlecht.&lt;br /&gt;
Die süßen Stimmen, mir wird anders.&lt;br /&gt;
Die vielen Ideen, mir wird schwindelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage Musik,&lt;br /&gt;
Schaumstoff in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klopfen an meiner Tür, ich werde wütend.&lt;br /&gt;
Das Knartschen der Treppe, ich werde müde.&lt;br /&gt;
Das fallende Schloß, ich dreh mich wieder um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage Poesie,&lt;br /&gt;
Träume in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moment mit dir allein, ich sehe dich an.&lt;br /&gt;
Der Augenblick in deinem Arm, ich höre dich lächeln.&lt;br /&gt;
Der Wunsch nach Veränderung, ich fühle mich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage das Rauschen,&lt;br /&gt;
Ruhe in der Nacht.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5989584/">
    <title>Gewissen auf Abwegen.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5989584/</link>
    <description>Da sitzt es nun.&lt;br /&gt;
Es rauft sich das lockige Haar und dreht sich um die eigene Achse.&lt;br /&gt;
Es weiß nicht wohin mit sich und mit den unzähligen Gedanken.&lt;br /&gt;
Es produziert Fließbandpoesie in Eilgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
Es stellt Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was und Wo ist der Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verkrieche mich in einem Wohlgefühl aus Erinnerung und Geborgenheit. Ich fliehe in die Realität und versinke in den weichen Polstern. Du siehst mich an und weißt was ich brauche,&lt;br /&gt;
ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenblitze und Tragik,&lt;br /&gt;
eine nervenaufreibende Kombination.&lt;br /&gt;
Reibende Nerven flicken angekratzte Herzchen und widerbeleben tot geglaubte Synapsen.&lt;br /&gt;
Nach alt bekannten Schemata rase ich durch die Nacht.&lt;br /&gt;
Ich finde mein Glück auf der blattverschmierten nassen Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt Fragen, die keinen Sinn machen.&lt;br /&gt;
Es stellt Fragen, die nicht beantwortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kalte und herbstliche Nacht&lt;br /&gt;
sende ich dir ein Stück Gedankengut.&lt;br /&gt;
Erinnerungen lassen sich nicht verändern.&lt;br /&gt;
Sie lassen sich genießen. Und irgendwann ertragen.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T22:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5988236/">
    <title>endlos.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XKEdv4B66eo&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XKEdv4B66eo&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-10-12T09:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5937810/">
    <title>Selten</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Selten.&quot; title=&quot;Selten.&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/umschwung/images/Bild-71.png&quot; height=&quot;255&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T12:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5928487/">
    <title>Rote Fäden</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5928487/</link>
    <description>Ganz souverän tänzel ich vom Bürgersteig auf die breite Straße.&lt;br /&gt;
Das macht was her, das ist plakativ, das ist souverän,&lt;br /&gt;
aber darüber müssen wir nicht sprechen: es ist nahezu obsolet.&lt;br /&gt;
Was sage ich, vollkommen obsolet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus selbstsicher habe ich dir vermitteln können,&lt;br /&gt;
dass ich es wichtig finde die Dinge lockerer, entspannter zu sehen.&lt;br /&gt;
Ich wunder mich selbst darüber,&lt;br /&gt;
dass du, der zwischen den Zeilen sieht, mir geglaubt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz souverän tänzel ich über die breite Straße.&lt;br /&gt;
Mein Finger berührt das Klingelschild,&lt;br /&gt;
die Schlagzeilen der FAZ drängen sich mir auf,&lt;br /&gt;
ich stecke sie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus nervös stolpere ich die vielen Treppen zu dir hinauf,&lt;br /&gt;
du wartest ungeduldig.&lt;br /&gt;
Ich bin zu spät und zu amerikanisch, wie immer.&lt;br /&gt;
Verpasst habe ich den richtigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du und dein Bundeslandpatriotismus,&lt;br /&gt;
ihr seid gegangen.&lt;br /&gt;
Gut, dass ihr gegangen seid.&lt;br /&gt;
Schlimm, dass ich immer noch stolpere.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T23:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5819409/">
    <title>so wollen wir uns bleiben</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5819409/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RW0tGQROT3Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RW0tGQROT3Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blicke, die nur blicke sind.&lt;br /&gt;
worte, die nur worte sind.&lt;br /&gt;
gerüche, die nicht die richtigen sind.&lt;br /&gt;
interpretationen, die falsch sind.&lt;br /&gt;
spiele, die wir brauchen.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T23:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5746432/#5749796">
    <title>sinne.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5746432/#5749796</link>
    <description>es ist immer wieder schön deine worte lesen zu können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
passend dazu: &lt;br /&gt;
das leben ist wie ein zug, man weiss nie wo man aussteigt, man weiss nie wie&lt;br /&gt;
es wird. das einzige das man weiss ist, dass man angst hat, dass man aber auch keine ansprüche hat und das deswegen in jeder kleinsten kleinigkeit das größte glück stecken kann.&lt;br /&gt;
punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß &lt;br /&gt;
der m.</description>
    <dc:creator>monotron</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 monotron</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-08T18:43:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5746432/">
    <title>Du liebliche Schmeißfliege</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5746432/</link>
    <description>Getrocknete Feigen, zwei Gläser Wein und ein aufgeräumter Schreibtisch. So geordnet ist der Ausblick auf mein Leben. &lt;br /&gt;
Strukturen, die glücklich machen wollen. Und es manchmal schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Vernunft sehe ich auf die vielen Monate unsichtbarer Emotionen zurück und muss feststellen, dass dieser Zustand die Wogen glättet und eine angenehme Ruhe bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und Überblick: ich schlafe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Sommer, das Fenster ist weit geöffnet und ich höre dein zartes Summen. Du lässt dich nieder auf meinen nackten Schultern. &lt;br /&gt;
Du hast kein Gewicht, du berührst und kitzelst mich. &lt;br /&gt;
Ich sehe dich an und hoffe auf dich. &lt;br /&gt;
Tu etwas. Tu etwas, dass mich aus der Fassung bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lässt du dir nicht zwei Mal sagen. &lt;br /&gt;
Erwacht aus dem Verdrängungsschlaf beginnst du deine Bahnen durch mein Zimmer zu ziehen. &lt;br /&gt;
Du nimmst mir jegliche Konzentration, &lt;br /&gt;
du benetzt meinen Körper mit deinen nur schwer wahrnehmbaren Berührungen und forderst mich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du forderst mich auf, mitzukommen. &lt;br /&gt;
Du willst, dass ich dir folge. &lt;br /&gt;
Ich will dich berühren. &lt;br /&gt;
Aber es gibt ein Problem. &lt;br /&gt;
Ich weiß weder wohin es geht, noch wie ich dich fassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du lässt mich mit diesem Problem hier allein. &lt;br /&gt;
Ich werde eine Lösung versuchen zu finden. &lt;br /&gt;
Für mich. Oder uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du könntest auch einfach sagen, dass du dich auch freuen würdest.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, das könnte ich.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-07T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5718863/">
    <title>where we see the universe</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5718863/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RyoMt1-vvbw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RyoMt1-vvbw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&amp;lt;/object&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-24T22:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5689904/#5692291">
    <title>gegenmittel.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5689904/#5692291</link>
    <description>nach langem kramen wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weisst du, gegen manch ein kratzen hilft kein künstliches mittel. &lt;br /&gt;
keine tablette, kein saft, keine spritze.&lt;br /&gt;
manchmal hilft nur geduld.&lt;br /&gt;
manchmal hilft nur die phantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.</description>
    <dc:creator>monotron</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 monotron</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T19:46:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5689904/">
    <title>Verschollen geglaubte Leichen</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5689904/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/2piPcl71zbI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/2piPcl71zbI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es juckt und Nichts hilft.&lt;br /&gt;
Da kann ich kratzen bis ich verrückt werde,&lt;br /&gt;
vorher sorgst du dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche unterm Lammfell ist verschwunden.&lt;br /&gt;
Ich habe dich erfolgreich durch Nichtbeachtung bestraft, doch scheinbar hat dich diese nur kurzfristig erreicht.&lt;br /&gt;
Und jetzt suche ich dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst unter dem Lammfell und dann unter meiner Bettdecke.&lt;br /&gt;
Rote Hefte klappe ich auch keine mehr auf.&lt;br /&gt;
Sortiert wird auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
Ich kann weder meine Strukturen noch dich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem juckt es. Du kratzt mich.&lt;br /&gt;
Und das mochte ich schon immer.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-08T11:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5614849/">
    <title>Wird nicht.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5614849/</link>
    <description>Da sind sie wieder.&lt;br /&gt;
Die dunklen Nächte.&lt;br /&gt;
Ein Jahr ist vergangen und wieder werden Stunden verschluckt.&lt;br /&gt;
Verschluckt wurde vieles,&lt;br /&gt;
und wenn es so dunkel ist - dann würge ich.&lt;br /&gt;
Ich hab zu schnell gegessen, geschlungen.&lt;br /&gt;
Nicht gekaut, meinen Körper nicht geschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitze ich dort.&lt;br /&gt;
Starre auf das hochgewürgte Geschwülst und beginne dieses zu beschwören.&lt;br /&gt;
Vielleicht werden die Erinnerungen an den ursprünglichen Geschmack noch ein zweites Mal so intensiv, &lt;br /&gt;
dass ich etwas Lebendiges fühle.&lt;br /&gt;
Vielleicht lässt sich darüber lachen,&lt;br /&gt;
vielleicht lässt es mich auch einfach weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sitze ich auch Stunden später noch dort.&lt;br /&gt;
Wohin ist das Leben?&lt;br /&gt;
Wieso erreicht das Gefühl meinen Bauch nicht mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin die blauen Augen,&lt;br /&gt;
wohin die glänzenden Ohren&lt;br /&gt;
und wohin der ganze Zauber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermisse.&lt;br /&gt;
Ich vermisse das Vermissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint mir, als hätte der Zersetzungsprozess bereits eingesetzt. Ganz natürlich, ganz ohne mich.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-29T21:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5568753/">
    <title>someone truly special.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5568753/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Vg1jyL3cr60&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Vg1jyL3cr60&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das lang bewährte Karteikartensystem.&lt;br /&gt;
Es dauert Wochen, die Karten nach meiner Vorstellung zu beschriften und zu verzieren.&lt;br /&gt;
Es dauert Stunden, die Beschriftungen und Verzierungen mit meinem Vorstellungen und zu guter Letzt Erinnerungen zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
Dieses Gefühl des Einblicks, des vorsichtigen Überblicks, &lt;br /&gt;
ein bezauberndes Gefühl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im Griff.&lt;br /&gt;
Unter Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sieht die Welt Dir zu, wie du voller Stolz die Bilder aus deinem Kopf geordnet in die Menge brüllst.&lt;br /&gt;
Sie sind stolz auf dich,&lt;br /&gt;
du hast verstanden wie es funktioniert und wie du funktionierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: der Plan geht nicht auf.&lt;br /&gt;
Die Welt bleibt, aber sie will dir nicht mehr zuhören.&lt;br /&gt;
Die Karten verstauben,&lt;br /&gt;
aber ihre Beschriftungen und Verzierungen bleiben.&lt;br /&gt;
Tag und Nacht.&lt;br /&gt;
Und sie wollen raus.&lt;br /&gt;
Mit Stolz hat das dann nichts mehr zu tun.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-08T23:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5547389/">
    <title>Parkplätze.</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5547389/</link>
    <description>Manchmal sind Menschen auf der Suche nach der großen Liebe und finden stattdessen einen guten Parkplatz.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-27T23:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://umschwung.twoday.net/stories/5547388/">
    <title>vielleicht ist das auch männermusik</title>
    <link>http://umschwung.twoday.net/stories/5547388/</link>
    <description>du hast wahrscheinlich recht.&lt;br /&gt;
vielleicht ist das einfach nur die falsche musik in meinen ohren.&lt;br /&gt;
da singen sie im duett von der vergänglichkeit der liebe,&lt;br /&gt;
das merke ich ohne überhaupt hingehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trotzdem, das war wirklich schön.&lt;br /&gt;
ich habe einfach einen sinn dafür,&lt;br /&gt;
für diese vielen verschlüsselten botschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stunden-, wochen-, nein monatelang versuche ich die verschlüsselung zu knacken.&lt;br /&gt;
und dann kommst du.&lt;br /&gt;
da stehst du und mit deinem vertrauten lächeln sagst du mir:&lt;br /&gt;
vielleicht ist das auch männermusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahrscheinlich hast du wirklich recht.&lt;br /&gt;
es gibt dinge,&lt;br /&gt;
die sind nicht einfach nur nicht nach meinem geschmack,&lt;br /&gt;
es gibt dinge,&lt;br /&gt;
die sind einfach nicht für mich gemacht.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-27T23:28:00Z</dc:date>
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    <title>Stummel.</title>
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    <description>Stummel vergehen nicht.&lt;br /&gt;
Stummel überstehen den Regen, den Schnee und die Sonne.&lt;br /&gt;
Stummel bleichen aus und bekommen feine Haarrisse.&lt;br /&gt;
Stummel überall - sie ärgern mich und sie sind zu zweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Kind weiß, Stummel sind giftig.&lt;br /&gt;
Beide zusammen und ich wäre tot. Zumindest halbtot.&lt;br /&gt;
Aber wer spricht denn schon vom Verzehr.&lt;br /&gt;
Ich verzehre mich vor dem Gedanken daran, wem dieser Stummel einst gedient hat.&lt;br /&gt;
Wann er zum Stummel wurde.&lt;br /&gt;
Was ist vorher passiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War mir genauso heiß wie der Stummel kurz vor seiner Beerdigung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre nur ein kleiner Schritt.&lt;br /&gt;
Eine gute Portion Nachhilfe zur Abhilfe und die Stummel wären die längste Zeit Stummel gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Stummel sollen bleiben.&lt;br /&gt;
Bleiben und von allein verschwinden.&lt;br /&gt;
Ich lass davon besser die Finger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sind sie doch noch heiß.</description>
    <dc:creator>Frau C.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau C.</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-31T15:59:00Z</dc:date>
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    <title>Na komm schon.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/N-mqhkuOF7s&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/N-mqhkuOF7s&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gleich wieder da.&lt;br /&gt;
Ich muss mich noch einmal auf machen in die Nacht und nachsehen, ob du wieder aufgetaucht bist.&lt;br /&gt;
Ich hab dich verloren und du hast mich verloren,&lt;br /&gt;
so ist das manchmal im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mach mich auf den Weg und überlege mir unterwegs,&lt;br /&gt;
ob ich an diesem Zustand etwas ändern kann.&lt;br /&gt;
Systematisch durchforste ich meine Gedanken und komme zu einem Entschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit ist das, wonach wir uns alle sehnen.&lt;br /&gt;
Ich weiß es nur noch nicht.</description>
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    <dc:date>2009-01-24T22:58:00Z</dc:date>
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